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Redaktionstagebuch #16: Autowechsel und ein Foto-Date mit dem Audi RS6 Performance


In der heutigen Ausgabe des Redaktionstagebuchs:

- Wir hatten ein Foto-Date mit dem Audi RS6 Perfomance

- Wir verabschieden uns vom Ford Focus ST X

- Wir heißen KIA Ceed GT und Renault Austral willkommen


audi rs6 performance 2023

Text: Patrick Aulehla | Fotos: Redaktion
 

Die letzte Woche hatte es in sich. Viel Arbeit nach dem Urlaub, einige Wechsel in der Redaktionsgarage und ein ganz besonderes Date standen in unserem Wochenprogramm. Ein Foto-Date mit dem neuen Audi RS6 Performance.


Bevor wir euch zwei Sneak Peeks zum Überkombi auftischen, wollen wir noch ein Abschiedsständchen auf den Ford Focus ST X singen. Er hat sich in den letzten Tagen als Hot Hatch mit hohem Unterhaltungsfaktor hervorgetan, der sich in kurvigem Geläuf genauso wohl fühlt wie auf langen Autobahn-Etappen. Sprich: Er ist alltagstauglich. Das Fahrwerk ist ausreichend, aber nicht übertrieben straff. Der Auspuff ist ausreichend, aber nicht übertrieben laut. Der Motor ist durstig, aber kein Fass ohne Boden. Das sind drei entscheidende Faktoren für ein friktionsfreies Zusammenleben. Wenn man nach jeder Bodenwelle die Frisur aus dem Dachhimmel zieht, hat der Spaß am Sportfahrwerk ein Ablaufdatum.



Ford Focus ST X

In Summe hat sich der Ford Focus ST X als flotter Alltagsbegleiter mit guten Manieren erwiesen. Dem betagten Rücken gefällt das.


Dass der Focus ST X auch nicht so laut ist wie wir anfangs dachten, ist unserem Kurz-Date mit dem neuen Audi RS6 Performance geschuldet. Der hat uns nach dem Entdecken des Auspuffklappen-Schalters nämlich zu der Erkenntnis bewogen, dass der gesetzliche Rahmen noch um einiges mehr hergibt als das unter den Ford geschraubte. Wobei man hier anmerken muss: Wer den Audi RS6 leise fahren möchte (?), der kann das machen. Im Normal-Modus gibt's nur beim Anstarten raue Töne, im Fahrbetrieb aber klingt der RS6 zivil. Wer leise nicht möchte, der drückt den RS-Schalter. Dann drängt sich herrlicher Achtzylinder-Sound in Kabine und Umwelt, wobei wir an dieser Stelle anmerken müssen: Alle Tonlagen haben wir nicht probiert. Das uns für einige Fotos zur Verfügung gestellte Exemplar war der brandneue Vorführer des Autohauses Birngruber Tulln, und der hatte kaum 100 Kilometern am Tacho. Da befolgen wir natürlich das Einfahr-Kredo: Hineingetreten wird erst nach 1.000 Kilometern. Was wir aber selbstverständlich gemacht haben: Viele coole Fotos. Wie die aussehen, seht ihr in Kürze hier.




Teaser. Unbearbeitet. Da kommt noch mehr. Viel mehr!


Ebenfalls in Kürze hier: Der neue KIA Ceed GT und der neue Renault Austral E-Tech Hybrid. Diese beiden eint nicht viel, aber immerhin eines: Ihre Motorleistung. Beide werden von rund 200 PS befeuert - aus zwei völlig unterschiedlichen Systemen. Der KIA Ceed GT ist ein Hot Hatch mit 1,6 Liter Turbobenziner. Der Renault Austral ein SUV mit Hybridantrieb. Wie unterschiedlich sich 200 PS entladen können, merken wir schon auf den ersten Metern. Im KIA geht's erwartungsgemäß flott zur Sache - eine Eigenschaft, die dem Hybrid-Renault weniger liegt. Dafür überrascht er mit asketischen Verbrauchswerten: 5,7 Liter im Schnitt auf knapp 80 Kilometer - und das bei Autobahn-Etappen mit 130 km/h. Wir halten euch auf dem Laufenden!

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